In unregelmäßiger Folge wollen wir hier in Zukunft einzelne Mitglieder vorstellen und hinter den Kulissen der ZaubertriXXer zu Wort kommen lassen. Den Anfang macht Lea Eschbach. Lea kommt aus der Nähe von Köln und traf auf die Zauberer, wie die meisten im Team, bereits zu ganz Beginn der Kooperation mit den Cologne Eagles.

Lea ist 18 Jahre alt und steckt in diesen Tagen mitten im Abiturstress. Lea haben wir als ehrgeizige und leidenschaftliche Sportlerin kennen lernen dürfen, die immer das Beste aus sich und dem Team herausholen will. Oder sogar noch ein bisschen mehr. Lest, was sie über den Act „Magic Eagles zu sagen hat.

Was war in der Magic Eagles Show deine größte Herausforderung?

Ich glaube, die größte Herausforderung war es, von einem normalen Cheerleader Auftritt auf eine Bühnen Show „umzuswitchen“, weil da schon ein großer Unterschied ist. Auf Meisterschaften dürfen wir zwischendurch winken und können immer, wenn uns danach ist, durch ein extra breites Grinsen zeigen, dass wir uns gut fühlen und Spaß haben, aber bei den Magic Eagles haben wir eine spezielle Rolle und die kann nicht spontan verändert werden oder jeder machen was sie gerade will.

Was ist das besondere im Vergleich zu euren sonstigen Auftritten?

Im Vergleich zu unseren anderen Auftritten ist der größte Unterschied, dass wir niemanden speziell anfeuern, sondern nur so tun als würden wir einen Auftritt haben. Wir „bewegen“ uns auch nicht so viel wie bei einem normalen Auftritt. Wir stehen öfter einfach nur da, denn das ist dann wichtig für den Fokus einer Illusion.

Warum wolltest du bei dieser Produktion dabei sein?

Bei dieser Produktion wollte ich dabei sein, weil ich seit ich ein kleines Kind bin, die Zauberei liebe und immer sehr beeindruckend fand. Dann stehe ich noch super gerne auf der Bühne und liebe es Cheerleader zu sein. Da dachte ich, dass das die perfekte Kombination aus allem ist und ich es lieben werde. Und das tue ich definitiv!

Was magst du an deiner Rolle?

Die meiste Zeit über sind wir in unseren Rollen einfach nur Cheerleader und präsentieren uns selber, aber irgendwann gibt es einen Wendepunkt und da fangen wir an mit dem Zauberer und dem Footballer zu kommunizieren. Da habe ich einen kleinen Teil, wo ich quasi wütend auf Albin den Zauberer bin und ihm das über meine Gestik und Mimik zeige und gegen seine Zauberkiste trete. Das finde ich echt super. Das Schauspielern macht mir einfach sehr viel Spaß und da ist dieses Projekt einfach perfekt.

Welche Szene im Act ist deine Lieblingsszene/Charakter und warum?  

Meine Lieblingsszenen in der Show sind die Erscheinung von der Pyramide weil das immer wieder eine Herausforderung ist und die Szene in der Albin von Ingo dem Footballspieler von der Bühne gejagt wird, weil es wirklich lustig aussieht, wie er voller Angst vor Ingo wegrennt. Und der Anfang wo wir alle aus der Umkleide gezaubert werden und uns immer einzeln präsentieren können.

Was ist – abgesehen von dieser Show- deine Lieblingsbühnenshow?

Abgesehen von unserer Show natürlich(!) sehe ich noch andere Zauber Shows gerne. Da fällt mir keine spezielle ein aber mich kann man, trotz das ich mittlerweile so einige Tricks kenne, mit guten Zaubertricks sehr beeindrucken!

Abgesehen von Zaubershows finde ich aber auch noch Musicals wie zum Beispiel „Starlight Express“ sehr gut. Um bei so einer Show mitwirken zu dürfen, würde ich mir sogar fast einen Finger abhacken.

Hast du Vorbilder?

Vorbilder habe ich eigentlich keine, aber ich bewundere alle diejenigen, die es geschafft haben als Musical Darsteller oder Schauspieler zu arbeiten und davon zu leben.

Wie sieht ein perfekter Sonntag nachmittag für dich aus?

Ein perfekter Sonntag Nachmittag ist einer, der damit anfängt, dass ich erst Nachmittags aufstehe, weil wir normalerweise morgens um 10 Uhr anfangen zu proben. Denn sonst würde man um diese Uhrzeit am liebsten noch im Land der Träume sein. Aber wir haben immer viel Spaß zusammen, deswegen stehe ich gerne so früh auf. Nachmittags mache ich dann eher entspannende Dinge wie lesen oder Musik hören.

Wenn du während der Probe 5 Minuten Pause hast, was tust du dann?

Wenn wir während den Proben 5 Minuten Pause haben, frühstücke ich oder turne durch die Halle. Manchmal fahren wir auch Skateboard oder werfen uns den Football zu. Langweilig wird es bei uns auf gar keinen Fall. Irgendwo ist immer Action oder etwas zu Essen zu finden.

Über wen in der Zauberer Gruppe kannst du am meisten Lachen?

Am meisten lache ich glaube ich mit Stefan und Sebastian. Die beiden haben einfach so viel Quatsch im Kopf, da muss ich schon lachen, wenn ich an die nächste Probe denke. Die haben immer verrückte Ideen und setzen diese dann einfach um.

Was ist das letzte, was du tust, bevor es auf die Bühne geht?

Eigentlich zwei Dinge. Zuerst sage ich mir: „Ich bin Lea Eschbach“. Das motiviert mich, das beste zu geben. Genau erklären kann ich das nicht, aber es funktioniert. Und danach singe ich Lieder in meinem Kopf. Alles was mir gerade gute Laune macht. Sobald dann die Musik los geht und wir wirklich auf der Bühne stehen, ist mein Kopf leer und ich mache einfach das, was wir geprobt haben und genieße es sehr!

Was würdest du tun, wenn du einen Zauberstab hättest, der wirklich funktioniert?

Hätte ich einen echten Zauberstab würde ich… ihn auf jeden Fall behalten! Was ich zaubern würde, weiß ich nicht, aber irgend etwas gutes, vielleicht einen spitzen Auftritt oder eine super Karriere oder ewiges Glück in der Liebe. Aber ich würde auf jeden Fall dafür sorgen das es meinen Liebsten und mir immer gut geht!

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